RWA: Hochqualitative Futtermittel-Zusatzstoffe aus Österreich für Asien

agromed Austria GmbH gründet Joint Venture in China.

Kremsmünster, 13. Dezember 2017 (aiz.info). - Der österreichische Spezialist für Tierernährung agromed Austria GmbH gründet gemeinsam mit seinem Partner EFEV China ein Joint Venture - agromed biological - in der Volksrepublik. Damit positioniert sich das RWA Konzernunternehmen deutlich am asiatischen Markt und setzt seinen globalen Expansionskurs fort. Durch das neue Joint Venture profitiert der asiatische Nutz- und Heimtierbereich in Zukunft noch stärker von hochqualitativen, natürlichen Futtermittel-Zusatzstoffen, die in Österreich entwickelt werden.

Die 1999 mit nur zwei Mitarbeitern als Startup gegründete agromed Austria GmbH vertreibt heute erfolgreich Tiernahrungs-Produkte in mehr als 20 Ländern in Europa, Südamerika, Asien sowie den USA. Der Exportanteil außerhalb der EU liegt mittlerweile bereits bei mehr als 75%. Die RWA Raiffeisen Ware Austria AG hat sich früh über ihr Tochterunternehmen Garant an der agromed beteiligt und unterstützt heute den globalen Expansionskurs des Herstellers und Systemanbieters für Futtermittel-Zusatzstoffe. Dieser setzt sich ungebremst fort. 2015 erfolgte die Gründung eines Joint Ventures in Brasilien, nun folgt China. "Das Joint Venture mit unserem Partner EFEV China ist ein wichtiger Schritt, den wir lange und sorgfältig vorbereitet haben. Unsere nachhaltigen, qualitativ hochwertigen Produkte sind am asiatischen Markt stark gefragt. Nun haben wir die Möglichkeit, unser Angebot noch besser auf die Bedürfnisse der regionalen Märkte Asiens abzustimmen", so Geschäftsführer Helmut Grabherr.

agromed nützt die tatsächlichen physiologischen Grundbedürfnisse des Tieres, um Effizienzsteigerung zu erzielen. Dabei kommen natürliche, hochwirksame Futtermittel-Zusatzstoffe, die frei von Antibiotika sind, zum Einsatz, die aus Europa kommend über eine hohe Qualität verfügen. Der Großteil der patentierten Eigenprodukte basiert auf Lignocellulose, nämlich Holz, das in einem speziellen, aufwendigen Verfahren verarbeitet wird. Dieses sorgt beispielsweise beim Leitprodukt OptiCell®, das in Österreich und Deutschland seit 2005 am Markt ist, bei Nutztieren für eine gesunde Darmflora und in Folge eine höhere Leistung.